50 Cent feuert gegen Michael Jacksons Tochter: “Interessiert sich irgend jemand dafür, wie es den Ärschen der kleinen Jungs geht?!”

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Ein neuer Tag, ein neuer Internet-Streit im Hause 50 Cent. In den vergangenen Monaten hat der New Yorker sich immer und immer wieder angriffslustig gezeigt und unter anderem gegen etliche seiner ehemaligen Homies von G-Unit gefeuert. Aber auch TV-Schauspielerin Wendy Williams oder sein langjähriger Online-Erzfeind Floyd Mayweather sind nicht verschont geblieben. Fiddy ist auf Angriffsmodus und lässt es seine Kontrahenten spüren. Jetzt hat er sich wieder mit einer berühmten Person angelegt und diesmal ist es Michael Jacksons 21-jährige Tochter Paris Jackson, die sich so Einiges von Fifty anhören muss.

Alles begann damit, dass der Rapper ein Video von Chris Brown gepostet hat, in dem der Sänger seine Backflip-Skills unter Beweis stellt. Den Clip versah Fifty mit den Worten: “Alles was ich sagen will ist, dass ich solche Moves noch nie von Michael Jackson gesehen habe.” Dieses Video hat 50 Cent mittlerweile wieder gelöscht. Außerdem postete er einen mittlerweile ebenfalls gelöschten Screenshot, auf dem zu sehen war, dass Chris Brown mit insgesamt 69,5 Millionen abgesetzten Einheiten vor Michael mit 47,5 Einheiten liegt. Dazu schrieb der Rapper, dass Chris Brown in seinen Augen mittlerweile besser als MJ sei und dass er nicht glauben könne, dass MJ sich an den Hintern der kleinen Jungs vergriffen habe:

Paris Jackson

Paris Jackson fand die Aktion von Fiddy nicht so cool und reagierte prompt: “Superbowl 1993”, schrieb sie zurück und bezog sich dabei auf die legendäre Halbzeit-Performance ihres Dads, die von Einigen als die größte Halbzeitshow aller Zeiten angesehen wird. “Wahre Legenden müssen nicht übermäßig viel Energie aufbringen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Stille, mein Freund. Stille. Mehr Kraft in der Stille, als du vielleicht verstehen kannst”, fuhr sie fort. In der Vergangenheit hat Paris sich schon öfter gegen Kritik an ihrem Vater gewehrt, der verstorben ist, als sie grad mal elf Jahre alt war.

50 Cent

Das ließ Fifty natürlich nicht einfach so auf sich sitzen. Auf Insta antwortete er: “Warum bin ich der Bösewicht, ich verstehe, wie du dich fühlst Paris, aber interessiert sich irgend jemand dafür, wie es den Ärschen der kleinen Jungs geht?”, schrieb er zu einem Beitrag auf Insta, auf dem ein Screenshot einer News-Headline zu sehen war, in der stand, dass Paris gegen ihn gefeuert hat, nachdem er ihren Papa mit Chris Brown verglichen hat. Natürlich dürfen auch die Hashtags “#lecheminduroi #bransoncognac”  nicht fehlen – die Namen seiner Spirituosenmarken. Wieso nicht auch gleich bisschen Werbung in eigener Sache machen …

Hier und auch in seinem vorherigen Post bezieht 50 Cent sich auf die Kindesmissbrauchsvorwürfe gegen Michael Jackson, die 2005 für jede Menge Schlagzeilen sorgten und in der Öffentlichkeit viel diskutiert wurden. Michael wurde nach einem viermonatigen Gerichtsverfahren von einer Jury für nicht schuldig befunden. Der Sänger wurde 1993 ebenfalls angeklagt, der Fall wurde jedoch von der Staatsanwaltschaft eingestellt, nachdem eine Einigung zwischen Michael und dem Ankläger erzielt worden war. Obwohl Michael 2009 verstorben ist, sorgen Vorwürfe weiterhin für Schlagzeilen, insbesondere nachdem HBO den umstrittenen zweiteiligen “Leaving Neverland”-Dokumentarfilm ausgestrahlt hat. Mittlerweile hat Fifty alle Posts zu diesem Thema wieder gelöscht, aber hier die Quelle:

Foto: hollywoodlife.com




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