Britney sagt, sie “hätte ihrer Mutter & Schwester ins Gesicht schlagen sollen”

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The drama continues … In einem neuen Post auf Insta rechnet Britney jetzt wieder mit ihrer Sis Jamie Lynn Spears ab. Sie erinnert sich an einen Moment nach der Trennung von ihrer ersten großen Liebe Justin Timberlake. Das war 2002. Britney soll damals zu ihrer Familie gefahren sein, in der Hoffnung, dass diese sie trösten kann. “Es tut mir leid, Jamie Lynn. Ich war nicht stark genug, das zu tun, was ich hätte tun müssen: dir und Mama in eure verf*ckten Gesichter zu schlagen”, liest man unter einem Bild von zwei Kaffeetassen.

Britney schreibt außerdem: “Ich flog nach Hause zu Jamie Lynn, die auf der Couch saß und ihre TV-Shows schaute, gleich nachdem Justin und ich uns getrennt hatten.” Jamie soll zu diesem Zeitpunkt als Teenie-Star auf Nickelodeon durchgestartet sein. Britney und ihre Probleme hätten sie wenig gejuckt. Britney sei für sie regelrecht unsichtbar gewesen, als sie nach Hause kam. 

Britney über ihre Mutter 

Auch bei ihrer Mutter fand Brit eigenen Angaben zufolge keinen Trost. Dieser sei es mental alles andere als gut gegangen: Auch sie soll sich zu dem Zeitpunkt gerade frisch von ihrem Ehemann und Britneys Vater getrennt haben. Über den mentalen Zustand ihrer Mom schreibt sie:

“Meine Mama nahm Schmerzmittel und konnte sich kaum noch unterhalten. Ich erinnere mich daran, wie sie während eines Gesprächs auf dem Boden saß und nicht aufstehen konnte.”

Britney via Instagram 

Britney sei bei ihrer Ankunft Zuhause außerdem schockiert darüber gewesen, wie verwöhnt ihre jüngere Schwester war. Sie habe sich von Mama bedienen lassen, sich stundenlang TV-Shows reingezogen und später am Pool gechillt. Britney hingegen habe immer das Brot nach Hause gebracht und ständig gearbeitet. Sie habe es gar nicht anders gekannt und überhaupt nicht gewusst, wie man sich von Mama verwöhnen lässt.

Was zuvor passierte 

Jamie Lynn meinte im Interview mit “Good Morning America”, dass Britneys Verhalten vor der Vormundschaft ihres Vaters “unberechenbar” und “paranoid” gewesen sei. Sie habe sie z.B. mal mit einem Messer bedroht. Trotzdem habe Jamie Lynn sich immer wieder bemüht, ihrer Sis zu helfen und für sie da zu sein. Sie sei damals außerdem noch zu jung und sich gar nicht bewusst über das Ausmaß der Vormundschaft gewesen. Britney sieht das anders: Ihr zufolge habe Jamie Lynn nichts für sie getan. Mit solchen Statements wolle sie einfach nur Promo für ihre neue Biografie “Things I Should Have Said” machen. Jamie Lynn unterscheide sich kein bisschen vom Rest ihrer Familie und wollte Brit zufolge schon immer nur von ihrer Karriere und ihrem Erfolg profitieren. Wegen solcher Aussagen von Britney würde Jamie Lynns Familie wiederum sogar Morddrohungen erhalten. 

“Page Six” berichtet nun, dass Britney ihrer Schwester gedroht haben soll, sie zu verklagen, sollte sie weiter “Bullshit” über sie reden, während sie ihr Buch promotet. Dem Portal soll ein Unterlassungsbrief von Brits Anwalt Mat Rosengart vorliegen, in dem gefordert wird, dass Jamie Lynn aufhört, während ihrer Promokampagne abwertend über Britney zu reden oder sie zu diffamieren. Es sei falsch, öffentlich solche Lügen über Britney zu verbreiten, nur um Bücher zu verkaufen … 




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