Bushidos Frau umlegen – das soll Shindy angeblich Arafat vorgeschlagen haben!

Im Streit zwischen Bushido und Arafat haben trotz der Tatsache, dass beide involvierten Parteien zum Großteil zu ihrem Krieg schweigen, in den vergangenen Monaten so einige private und dubiose Details ihren Weg an die Öffentlichkeit gefunden: Vorwürfe einer vermeintlichen Entführung von Bushidos und Anna-Marias Kindern, ein vermeintlicher Säureanschlag auf Bus bessere Hälfte, vermeintlicher Mordanschlag auf Bushido, Kollegah und Farid Bang und im August fasste die FAZ dann auch noch 200 Seiten Ermittlungsakten im Fall Bushido vs. Arafat zusammen und teilte diese mit der Öffentlichkeit.

Seitdem wissen wir, was der angebliche Grund für das Ende ihrer Bruderschaft war, dass Anna-Maria eine bedeutende Rolle bei Bushidos Bruch mit seinem ehemaligen Blutsbruder gespielt hat, dass es um sehr viel Geld aus alten und künftigen Alben oder gemeinsamen Immobilien geht und was Shindy laut Gerichtsakten zu der ganzen Sache zu sagen hatte. Im April diesen Jahres berichtete die “BILD” dann, dass Arafat jahrelang heimlich Handygespräche mit Bushido, Shindy, Capital Bra, Samra und vielen weiteren ehemaligen EGJ-Künstlern aufgenommen und diese gespeichert haben soll. Die Zeitung berichtete auch, dass die Polizei Arafats Handy bei einer Razzia beschlagnahmt haben soll und die Gespräche auswerten würde. Dem “Spiegel” soll nun die Auswertung dieser Gespräche vorliegen.

Shindy

Bei den Aufnahmen spielt Shindy eine bedeutende Rolle. So soll es am 18. März 2018 angeblich zu einem Treffen zwischen Shindy und Arafat gekommen sein. Zu diesem Zeitpunkt sei bereits klar gewesen, dass Bushido und Arafat getrennte Wege gehen werden. Jetzt musste nur noch entschieden werden, wer welchen talentierten Künstler bei EGJ auf seine Seite kriegt. Für Shindy soll festgestanden haben, dass er weder bei Arafat noch bei Bu bleiben möchte. Er will sich unbedingt freikaufen und seine Freiheit. Das Problem: Laut Vertrag müsste er noch drei Solo-Alben liefern, eins davon mit Ali Bumaye. Arafat soll Shindy im Spaß gesagt haben, dass er sich für zehn Millionen Euro aus seinem Vertrag freikaufen könne. Schließlich soll Shindy ihm eine halbe Million geboten haben, aber Arafat soll weiterhin an dem Kollabo-Album mit Ali Bumaye festgehalten haben. Als Ablösesumme soll dann angeblich eine Million Euro festgelegt worden sein.

Kurz darauf soll es dann ein Treffen bei Arafat gegeben haben, bei dem angeblich auch Bushido, AK, Ali Bumaye, Shindy und Samra dabei gewesen sein sollen. An diesem Tag soll sich einzig und allein Samra auf Bushidos Seite gestellt haben, er wollte angeblich weiterhin mit Bushido zusammen arbeiten. Shindy, AK und Ali Bumaye hingegen sollen sich hinter Arafat gestellt haben. Und dann wird es ziemlich dubios: Nach dem Treffen sollen Arafat und Shindy dann noch zusammen gewesen sein. Zu diesem Zeitpunkt soll Shindy angeblich versucht haben, Arafat “nach dem Mund zu reden”, um sicherzustellen, dass er irgendwie aus seinem Vertrag rauskommt und nicht unnötig Stress mit Ari bekommt. Im Zuge dessen soll Shindy über Bushido gesagt haben, dass dieser “der schlimmste Deutsche, der je geboren wurde” sei.

Die beiden kommen aber angeblich auch auf Bus bessere Hälfte Anna-Maria zu sprechen und dass sie der ausschlaggebende Grund für die Trennung zwischen Arafat und Bushido sei. Konkret soll es beim Gespräch darum gegangen sein, “wie sich das Problem mit Bushido und dessen Frau erledigen ließe”. Shindy soll dann angeblich geäußert haben, dass man mal etwas Geld in die Hand nehmen und “die Alte” schlicht “umlegen” lassen sollte, dann sei es vorbei. Arafat soll Shindy dann entgegnet haben, dass er so etwas nicht machen werde. Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass es bisher keinerlei Beweise gibt, dass das Gespräch tatsächlich so stattgefunden hat und diese Aussagen so getroffen wurden. Selbst wenn es so sein sollte, wissen wir nicht, ob Shindy das vielleicht auch einfach nur im Spaß oder in einem Moment der Angst oder Unsicherheit gesagt hat. Schließlich wollte er damals unbedingt aus dem Vertrag raus und ahnte schon, dass Arafat ihn nicht einfach so ziehen lassen würde. “Spiegel” zufolge soll es sogar so weit gekommen sein, dass Shindy Arafat gesagt haben soll, dass er komplett mit Mucke aufhören werde. Seitdem hat Shindy auch immer wieder betont, dass er sich bei dieser Trennung wie ein Scheidungskind zwischen zwei Eltern, die sich einen Rosenkrieg der Extraklasse liefern, gefühlt hat und das alles für ihn sehr, sehr unangenehm gewesen sei. 

Bushido

Für Shindy war die ganze Lage dann scheinbar so aussichtslos, dass er sich am Ende an Bushido gewandt haben soll. Der soll ihm dann versprochen haben, dass er ihn aus dem Vertrag entlässt. Und hier wird’s wieder dubios: Arafat soll dann behauptet haben, Bushido könne das gar nicht, weil Shindy bei einer Firma in der Schweiz unter Vertrag stehe, über die auch Schwarzgeld geflossen sei. Am Ende soll dann Ashraf Rammo sogar versucht haben, Shindys Ausstieg bei EGJ zu regeln. 

Arafat

Interessant ist auch, was die Aufnahmen für ein Bild von Arafat zeichnen. Gegen diesen gab es in der Vergangenheit schon häufig sehr schwere Anschuldigungen. Der “Spiegel” schreibt in diesem Zusammenhang:

“Anders als vermutet, zeichnen sie [die Aufnahmen] nicht das Bild eines Mannes, der vor nichts zurückschreckt. Er wütet zwar, er werde Bushido systematisch ‘vernichten’, ihm alles ‘kaputt machen’. Offenbar meinte er aber Bushidos Karriere, nicht sein Leben.”

Spiegel Online

Die vermeintlichen Aufnahmen sollen mittlerweile schon über ein Jahr alt sein. Weder Arafat, noch Shindy oder Bushido haben sich bisher dazu geäußert … 

Das Titelfoto von Bushido ist von Marco Verch https://www.flickr.com/photos/149561324@N03/43502328284

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