“Christian Genius Billionaire Kanye West”: Kanye will 2024 wirklich als Präsident kandidieren, seinen Namen ändern & gibt erneut fette Props an Donald Trump!

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Jeder Rap-Fan erinnert sich noch an diesen kuriosen Moment aus 2018, als Kanye West plötzlich den Präsidenten der USA Donald Trump im Weißen Haus traf. Davor hatten die beiden sich auch 2016 schon in New York getroffen. Aber zu diesem Zeitpunkt ging es Kanye nicht gut. Er war unten und wurde sogar ins Krankenhaus eingewiesen. Diagnose: Bipolare Störung. Aber auch nach 2016 machten die beiden mehrmals ihre gegenseitige Sympathie füreinander deutlich. So auch während ihres Treffens vergangenes Jahr. Sehr viele Rap- und Kanye-Fans waren verwundert. Auch zuvor war der Rapper aus Chicago zwar schon mit der ein oder anderen umstrittenen Aussage aufgefallen, aber da war er nun, Ye, der Trump-Sympathisant und bekennender Supporter. Mit knallroter “Make America Great Again”-Cap auf dem Kopf.

Mit dieser zeigte er sich auch schon auf seinem Insta und himmelte Trump auch dort an, wofür es ziemlich viel Kritik von der schwarzen Community gab. Diese fühlte sich von ihm verraten und im Stich gelassen, weil er einen Präsidenten supportet, der in der Vergangenheit schon öfter mit rassistischen Sprüchen nicht nur gegen die Schwarzen, sondern gegen eine ganze Reihe von Minorities negativ aufgefallen war. Am 30. Oktober 2018 distanzierte der Ehemann von Kim K sich dann plötzlich via Twitter von seinen Aussagen in der Vergangenheit. Er schrieb: “Meine Augen sind jetzt geöffnet und mir wird jetzt klar, dass ich benutzt wurde, um Dinge zu äußern, an die ich gar nicht glaube. Ich distanziere mich von Politik und werde mich ab jetzt nur noch darauf fokussieren, kreativ zu sein”. Hier seht ihr es:

Foto: Kanye West/Twitter

Props

Offenbar will Kanye sich nun aber doch nicht aus der Politik raushalten. Zum einen hat er sich jetzt erneut dazu geäußert, dass er 2024 für die Präsidentschaft kandidieren möchte. Zum anderen gab es auch erneut fette Props an Trump. Am Mittwoch nahm Ye an der “Dealbook Conference” der “New York Times” in Manhattan teil, bei der seine Frau Kim und Mama Kris Jenner über das Unternehmertum ihrer Familie sprachen. Wie der “Rolling Stone” berichtet, hat Ye irgendwann einfach nach dem Mikro gegriffen und begann, über eine Vielzahl von Themen zu diskutieren, einschließlich seiner neu gekauften Ranch. (Wir berichteten) Das habe Kanye nur Trump zu verdanken: “Trump hat die Möglichkeit eröffnet, mehr Land in Amerika zu kaufen. In Amerika kann man Land kaufen und wir können Eigentümer sein”, so Kanye. 

Präsident und Namensänderung

Beim “Fast Company Innovation Festival” gab Kanye nun erneut bekannt, US-Präsident werden zu wollen. 2024 soll es soweit sein. Diese Aussage sorgte im Publikum offenbar für einige Lacher. Aber Ye wäre nicht Ye, wenn ihn das sonderlich jucken würde. Er entgegnete nur mit einem “Yo, what y’all laughing at?” Über Trumps Kandidatur haben damals ja auch einige gelacht und wir sehen ja, was jetzt passiert ist. Im selben Atemzug kündigte er außerdem an, für ein Jahr seinen Namen in “Christian Genius Billionaire Kanye West” zu ändern: “Wenn Leute sagen, es sei bescheuert, sich selbst als Milliardär zu bezeichnen, sage ich, dass ich meinen Namen für ein Jahr in Christian Genius Billionaire Kanye West ändere, bis ihr alle genau versteht, was das bedeutet”, so der 42-Jährige. Auch hier erinnerte er dann wieder an seinen guten Freund Trump, der ja auch immer verspottet werde, weil er über seinen Reichtum spricht und sich selbst als Genie bezeichnet. Wir sind schon gespannt, wie das weitergeht. Aber Kanyes bessere Hälfte Kim würde sich in der Rolle als First Lady sicher pudelwohl fühlen … 

Foto: Donald Trump/Instagram

Das Titelfoto von Kanye ist von David Shankbone [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]

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