Fight zwischen Booba & Kaaris verboten!

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Schon seit 2014 kriselt es zwischen Booba und Kaaris. Beide zählen zu den erfolgreichsten französischen Rappern, die es gibt. Vor ihrem Beef haben sie sogar gemeinsam Mucke gemacht. Angefangen haben soll die Fehde, als Kaaris sich weigerte, die Feinde von seinem damaligen Kollegen ebenfalls zu dissen. Seitdem betonte Booba immer wieder, dass Kaaris nur wegen ihm ein Rapstar geworden sei. Die beiden feuerten immer wieder auf Songs und auch Online gegeneinander. 2018 dann der Vorfall am Pariser Flughafen Orly: Dort begegneten Booba und Kaaris sich zufällig und gingen aufeinander los. Das Video hat schnell die Runde gemacht und wurde heiß diskutiert. Mit ihrer Schlägerei sorgten die beiden sogar dafür, dass eine Halle geschlossen, Flüge gecancelt und manche der Beteiligten für mehrere Wochen eingeknastet wurden. Es soll außerdem ein Schaden von 54.000 Euro entstanden sein! 

Fight

Booba forderte Kaaris danach offiziell zu einem richtigen Kampf heraus und stellte ihm auch mehrere Optionen zur Auswahl: Thaiboxen, Boxkampf oder MMA. Die beiden einigten sich dann auf MMA und haben einen Vertrag unterschrieben. Am 30. November wäre es tatsächlich soweit gewesen und die beiden in der St. Jakobshalle zum Kampf angetreten. Aber wie es aussieht, wird an diesem Tag dort doch kein Blut fließen. Verschiedene Medien berichten jetzt, dass das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt verkündet hat, dass der Kampf zwischen den Rap-Größen doch abgesagt ist. Der Grund: Der Veranstalter habe Details zu dem MMA-Fight absichtlich verschwiegen und die Behörden so in die Irre geführt. “Die Analyse des Erziehungsdepartements ergab, dass der Veranstalter den MMA-Wettkampf zuerst in Genf plante, wo er jedoch wegen des Kampfes der beiden gewaltbereiten Rapper Booba und Kaaris und deren Fans auf Widerstand bei Politikern, Behörden und Medien stiess”, zitiert die Schweizer Zeitung “Blick” das Erziehungsdepartement.

Nach einer Analyse der Sicherheitslage sei nun auch für das Erziehungsdepartement klar, “dass die Veranstaltung nicht durchgeführt werden kann.” In Frankreich ist MMA verboten, weshalb die beiden sich in der Schweiz hauen wollten. Jetzt müssen die verfeindeten Rapper nach einer neuen Location suchen. Sollte sich nichts am vertraglichen Rahmen geändert haben, soll es für den Sieger stolze 1,5 Millionen Euro geben. Der Verlierer geht mit 500.000 nach Hause. Auch nicht schlecht. Wir sind gespannt, ob dieser Kampf wirklich stattfindet. Hier die Quelle:

Foto: blick.ch

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