Floyd Mayweather: “Wegen diesen 4 Gründen ist 50 Cents Karriere zu Ende!”

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Es geht in die nächste Runde! Seit Jahren führen 50 Cent und Floyd Mayweather einen unerbittlichen Online-Kampf gegeneinander. Ok, Fifty führt im Internet gegen ziemlich viele Menschen Fights. Aber diese Beziehung ist besonders: Bei ihm und Mayweather gibt es immer mal wieder Phasen der Ruhe, aber dann geht’s wieder los. 2018 z.B. gab es über mehrere Tage einen Schlagabtausch nach dem anderen, der unter die Gürtellinie ging. Der Auslöser war, dass 50 Cent über Floyd Mayweathers Lese- und Rechtschreibstörung und seine neue 18 Millionen Dollar Uhr scherzte.

Das ließ der Boxer natürlich nicht auf sich sitzen und feuerte zurück, indem er sagte, dass er in Besitz von Beweisdokumenten sei, dass Fifty eine Snitch ist. Außerdem sei 50 Cent ein schlechter Vater. Das Ganze ging dann noch lange so hin und her. Die Kollegen von “HIPHOP.de” haben das ziemlich gut zusammengefasst, für diejenigen, die den Beef von 2018 nochmal nachlesen wollen. Auch Anfang diesen Jahres sind die beiden wieder aneinander geraten. Der Grund: T.I. droppte den Song “Fuck N****”, auf dem er ebenfalls gegen Mayweather feuert. Das hat Fifty wohl angespornt, einen alten handgeschriebenen Brief von Mayweather via Insta mit der Welt zu teilen:

Karriere-Ende

Jetzt hat Mayweather aus dem Nichts in Richtung Fifty geschossen. In einem neuen Post erklärt der Boxer in vier Punkten, warum 50 Cents Karriere zu Ende sei. Zum einen sei es das Duell mit Kanye gewesen. Manche erinnern sich vielleicht. Vor 12 Jahren passierte das Unmögliche: Mit “Curtis” und “Graduation” releasten die beiden ihre neue Platte am selben Tag. Um rauszufinden, wer der beiden verkaufsstärker ist, traten sie gegeneinander an. Fifty gab sogar ganz große Versprechen ab, er würde mit der Musik aufhören, sollte Ye gewinnen. Tja, Kanye gewann und 50  Cent hörte dennoch nicht mit Rap auf. Der zweite Grund für das Karriere-Ende sei 50 Cents Champagner, der laut Mayweather nach Shampoo schmeckt. Außerdem kritisiert er, dass nur eine billige Schachfigur auf der Flasche zu sehen sei, Jay-Z hingegen habe das Champagner-Game auf’s nächste Level gebracht.

Drittens sollen Fiftys Kopfhörer in Zusammenarbeit mit den FEDs entstanden sein. Man könne damit andere Gespräche belauschen, die in der Nähe von einem geführt werden. “Beats by Dre” hingegen sei der Shit und ein Verkaufsschlager. Und viertens: Während Diddys Wodka weltweit verkauft wird, sei Fiftys “Efen” ein Flop und würde scheiße schmecken. Diesmal ist der Text auf jeden Fall gut leserlich. Die nächste Runde ist auf jeden Fall eingeläutet! Wir sind schon gespannt, wie das Ganze diesmal weitergeht. Hier der Post: 


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