Geleaked: Shindys Aussage im Fall Bushido vs. Arafat!

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Seit 2018 fragen Viele sich: Was muss wohl vorgefallen sein, dass eine langjährige Männerfreundschaft und Geschäftspartnerschaft in die Brüche geht und die Lager so im Streit auseinander gehen?! So wirklich durchblicken konnte man bis vor Kurzem nicht, auch wenn man seit Monaten eigentlich die ganze Zeit über Bushido vs. Arafat liest. Bushido steht seit der Trennung unter Polizeischutz, äußert sich öffentlich weder zu der Sache, noch nimmt er in irgendeiner Form öffentlich Kontakt zu Arafat auf. Wenn es zu einem Schlagabtausch der beiden Lager kommt, dann zwischen Arafat und Bushidos Frau Anna-Maria oder ihr und Arafats neuem Signing L3V3L. Seit einigen Tagen aber liegt der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” die 200-seitige Ermittlungsakte im Fall Bushido vs. Arafat vor. Diese bringt nach und nach Licht ins Dunkle. Gestern haben wir darüber berichtet, dass aus dieser Akte auch hervorgeht, wie es zu den Anspannungen zwischen Arafat und Bushido gekommen sein und welche Rolle Anna-Maria Ferchichi dabei gespielt haben soll.

Laut den Ermittlungsakten hat es mit einem Gartenzaun angefangen, den Bushido und Anna-Maria auf dem Grundstück, das sie sich mit Arafat teilen, errichten lassen wollten. Arafat passte der Zaunverlauf nicht, weshalb er heftig mit Anna-Maria aneinander geraten ist und Bushido daraufhin vorwarf, seine Frau nicht unter Kontrolle zu haben. Bushido gefiel es gar nicht, was Arafat da über seine Frau sagt und ab diesem Punkt habe er gewusst, dass er seinen Weg zukünftig ohne Arafat gehen möchte. Seitdem streiten die beiden um sehr viel Geld, weil sie sich das Grundstück, weitere Immobilien, das Label “Ersguterjunge” und weitere Musikgeschäfte über Jahre hinweg geteilt haben und jetzt darüber einig werden müssen, wer was und wie viel bekommt. Hinzu kommen noch andere Streitgründe, über die wir gestern auch ausführlicher berichtet haben. 

Schwere Anschuldigungen

Es gibt einige schwere Vorwürfe gegen Arafat. Die Polizei hat vor Kurzem das Handy von Arafat sichergestellt und darauf Aufnahmen mitgeschnittener Gespräche gefunden, darunter mit Rappern, Freunden, Familie, Anwälten. Die betroffenen Rapper wurden auch vorgeladen und die Meisten sollen keinen Strafantrag gegen Arafat gestellt haben. Die ausgewerteten Gespräche sollen bisher keine brisanten Infos enthalten, Infos über mögliche Gewalttaten, die Arafat angeblich planen soll, schon gar nicht. Zuletzt gab es dann Berichte, dass die Polizei außerdem grade gegen Arafat ermittelt, weil er angeblich Familienmitglieder angestiftet haben soll, Anschläge auf Bushido, Veysel K., Kollegah und Farid Bang auszuüben. Auch hier gibt es den Ermittlungsakten zufolge bisher keinerlei Beweise, dass an den Vorwürfen was dran ist. Zeugen sollen ausgesagt haben, dass sie nichts über solche Pläne wissen. Für diejenigen, die nicht wissen, was Kollegah und Farid Bang in diesem Szenario zu suchen haben, verlinken wir HIER den Artikel von gestern. 

Shindy

Bei der Trennung von Bushido und Arafat geriet Shindy zwischen die Fronten, weil er damals noch bei EGJ gesigned war. Deshalb hat er sich auch in seinen Heimatort Bietigheim-Bissingen zurückgezogen und zwei Jahre rein gar nichts von sich hören lassen, bis er Mitte Januar diesen Jahres plötzlich wieder zurück war. Auch Shindy hat eine Aussage gemacht, die in den Ermittlungsakten steht. Auf “ROAD2GOAT” rappte er bereits:

“Als die beiden mit dem Streit in jeder Zeitung sind
Kämpfen sie ums Recht auf Shindy, als wär’ ich ein Scheidungskind
Jeder will den Krieg gewinn’n, ich wurd’ zum Matchball
Ab da wusst’ ich, dieses Spielchen wird zum Rechtsfall
Ich sag’: ‘Ich will raus’, aber man lässt mich nicht
Ich sag’: ‘Ich zahl’ euch aus’, aber man lässt mich nicht
Plötzlich reichen die Probleme bis nach Bietigheim
Bis vor die Haustür, ich muss nicht weiter ausführ’n”

In seiner Aussage soll Shindy laut FAZ gesagt haben, dass Arafat eines Tages plötzlich in Bietigheim-Bissingen aufgetaucht sei, ihn mit dem Auto ausgebremst, angeschrien und mehr als eine Million Euro von ihm verlangt haben soll. Wegen der angespannten Lage wollte Shindy für seine Zeugenaussage auch nicht nach Berlin gehen. Shindy geriet davor schon mal bei einem Streit zwischen Bushido und Kay One 2012 zwischen die Fronten. Nach einer Weile soll er sich aber wieder Bushido und Arafat angeschlossen haben. Das scheint bisher alles zu sein, was Shindy zu der Sache gesagt hat. Zumindest laut FAZ. Weshalb Arafat eine Million Euro von ihm wollte, ist bisher nicht bekannt. Wenn wir mehr wissen, halten wir euch auf dem Laufenden! Hier die Quelle:

Foto: faz.net

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