Kida Ramadan führt Regie bei neuem Gangster-Film!

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Vaaaaaay, was hat Kida Ramadan uns als Toni Hamadi in “4 Blocks” in seinen Bann gezogen. Arabische Clans und Großfamilien sind seit einiger Zeit überall in den Medien. Aber kaum hört man die Version von jemandem, der nicht nur irgendwo was aufgeschnappt hat und darüber berichtet, sondern mittendrin steckt, seine eigene Sichtweise der Story erzählt. Und dann kam Netflix mit “4 Blocks” um die Ecke. Die Serie hat uns Einblicke von innen gegeben, nicht außen. In eine Welt, von der die Meisten von uns wohl sagen würden, dass sie keine Ahnung von ihr haben, aber großen Respekt davor. Mittendrin Kida Ramadan als Familienboss, der größte Baba überhaupt! Aber nicht nur in der Serie scheint der Schauspieler der Baba aller Babas zu sein (Xatar bleibt trotzdem unangefochten!). 

Solo-Regie-Debüt

Für den Film “In Berlin wächst kein Orangenbaum” nimmt Kida Ramadan auf dem Regiestuhl Platz. Das Projekt soll in Zusammenarbeit mit der ARD entstehen. Arash wird nach 15 Jahren endlich aus Habs entlassen und glaubt, bald sterben zu müssen. Bevor das eintrifft, hat er noch ein letztes Ziel: Er will sein Hak vom Überfall zurück, für den er im Knast war. Gespielt wird die Hauptrolle von keinem Geringeren als Kida Ramadan selbst. Das Drehbuch wurde von Kida Ramadan gemeinsam mit Juri Sternburg geschrieben. Einige kennen Juri vielleicht. Er ist Autor und schreibt unter anderem für “Noisey” (VICE), die “JUICE” oder “TAZ”, war gemeinsam mit Maxim von KIZ am Theaterstück “10 Gebote” beteiligt und hat seine eigene Novelle “Das Nirvana Baby” rausgebracht. Wann genau wir mit dem Film rechnen dürfen, steht noch nicht fest. Aber wir freuen uns drauf! Hier seht ihr es:

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