Kim bricht in Tränen aus weil Bluttest bei ihr auf lebensbedrohliche Krankheit Lupus hindeutet!

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Schon vor einigen Tagen sorgte der Trailer für die 17. Staffel von “Keeping Up with the Kardashians” für jede Menge Aufsehen. Darin zu sehen: eine aufgewühlte Kim, die gegenüber Momager Kris Jenner enthüllt, dass sie spürt, dass sie an einer lebensbedrohlichen Krankheit leidet: “Ich kann es in meinen Knochen fühlen. Ich habe wohl Lupus”, so Kim im Teaser. Sofort machte Kim K sich auf den Weg zum Arzt, denn Lupus sollte man ernst nehmen und vor allem schnellstmöglich behandeln: Laut der Webseite des Uni Klinikums München, greift im Fall von Lupus “das körpereigene Immunsystem aus unbekannten Gründen verschiedene Organe des Körpers an. Dadurch entsteht in diesen Organen eine Entzündung, die für die Beschwerden verantwortlich ist.” Die Folge seien also Entzündungen in diesen Organen und möglicherweise sogar eine Funktionseinschränkung. Auf der Haut können sich außerdem schmetterlingsförmige Rötungen bilden, selten kann die Haut sogar narbig werden. Auf ihrem Insta hat Kim vor Monaten schon ihre Hautkrankheit offen präsentiert. Auf einem Foto sah man lauter rote Flecken in ihrem Gesicht, was aber nicht Lupus gewesen sein muss. 

Ärztliche Tests

Am Sonntag lief dann die erste Folge der 17. Staffel von KUWTK. Kim habe schon länger gespürt, dass irgendwas mit ihr nicht stimmt: “Ich fühle mich so müde, so übel und meine Hände schwellen wirklich an. Ich fühle mich, als würde ich buchstäblich auseinanderfallen. Meine Hände sind taub.” Dem Uni Klinikum München zufolge Symptome, die bei einer Lupus-Erkrankung auftreten können. Neben Lupus hat Kim aber einen weiteren Verdacht, was mit ihr nicht stimmen könnte: rheumatische Arthritis. Also macht Kim sich auf den Weg zum Doc. Nachdem Kim ihm erklärt, was mit ihr los ist, stimmt dieser ihr zu, dass sie womöglich wirklich an rheumatischer Arthritis leidet, aber er schlägt vor, dass sie dennoch Bluttests machen sollten, um sicherzugehen. Am Ende der Folge erhält  Kim schließlich einen Anruf von ihrem Arzt und der sagt ihr, dass ihre Antikörper positiv für Lupus und rheumatische Arthritis getestet wurden. Aber keine Sorge: Lupus ist zwar nicht heilbar, und kann unbehandelt sehr schwer, sogar lebensgefährlich verlaufen. Aber dem Uni Klinikum München zufolge sind die Behandlungsmöglichkeiten heutzutage “so gut, dass ein Patient, der den Ratschlägen der Ärzte folgt, in der Regel ein normales Leben führen kann, und mit lebensbedrohlichen Konsequenzen nicht zu rechnen braucht.” Hier seht ihr es:





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