Kollegah wehrt sich gegen heftige Vorwürfe am “Alpha Mentoring” Programm!

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In den vergangenen Tagen hatte der Boss der Bosse mal wieder alle Hände voll zu tun: mit der Promo für “Wat is denn los mit dir 2”, für die der Boss gemeinsam mit Majoe wie früher mehrere lustige Videos gedroppt hat und mit den Streitigkeiten zwischen seinen Signings Jigzaw und Gent gegen Samarita und Kollegahs ehemaligem Signing Seyed. Und dann haben sich auch noch “VICE”-Journalisten auf Undercover bei Kollegahs “Alpha Mentoring Programm” eingeschleust, um einen Artikel darüber zu schreiben, der für sehr viel Aufmerksamkeit sorgte. In dem Artikel gehen die Autoren unter anderem darauf ein, dass sie nach ihrer Bewerbung als erstes angeblich einen Anruf erhalten haben sollen, bei dem es nur darum gegangen sein soll, ob sie in der Lage seien, 2.000 Euro für das Programm hinzublättern. Ja, sie waren es. Außerdem sollen sie angeblich zu keinem Zeitpunkt gefragt worden sein, was denn ihre Ziele oder Wünsche sind, die sie sich durch das Programm erfüllen wollen.

Zusammenfassend wirft der Artikel Kollegah und seinem Programm dann krude Verschwörungstheorien und Abzocke vor. Der Boss hat sich zunächst nicht selbst zu den Vorwürfen geäußert, sondern lieber seine Teilnehmer sprechen lassen. Und diese sprechen eine deutliche Sprache: In Videos konnte man sehen, wie Teilnehmer über ihre bisherigen Erfahrungen mit dem Programm reden und mehr als begeistert waren. Von Verschwörungstheorien keine Rede. Und auch Kollegah hat sich dann selbst kurz geäußert: Auf Insta schrieb er zunächst, dass 90 Prozent der Menschen ein Schafsherdendenken an den Tag legen und Andersdenkende nicht akzeptieren wollen. Laut Kollegah ist der Artikel unseriös, hetzerisch und nur geschrieben worden, um Rufschädigung zu betreiben. Diese Erfahrung habe er in der Vergangenheit schon sehr oft mit den unterschiedlichsten Medien gemacht.

Interview

Jetzt hat der Boss einen Entschluss gefasst, sich nochmal ausführlich zu dem Artikel und den Anschuldigungen zu äußern. Auf seinem Felix Blume-Kanal droppte Kollegah ein Video, in dem er erklärt, dass er beschlossen hat, ein ausführliches Interview mit “1Live” zu genau diesem Thema zu machen. Da er in der Vergangenheit aber sehr oft schlechte Erfahrungen mit Medien gemacht hat, beschloss der Boss, dieses Interview heimlich komplett aufzunehmen. Das Interview geht ungefähr 30 Minuten. Darin geht er u.a. darauf ein, dass der Preis von 2.000 Euro sich zunächst vielleicht nach sehr viel anhört. Aber die meisten anderen Coaching-Programme und auch Coaches seien viel teurer. Außerdem seien die 2.000 Euro ja auch eine Investition in die eigene Zukunft und dafür, dass man dauerhaft das Beste aus sich rausholt und ein glückliches und erfülltes Leben lebt. Drei Monate dauert das Coaching bei Kollegah und andere Coaches würden für viel weniger Zeit mehr Geld nehmen. Im Artikel wurde auch kritisiert, dass die Journalisten direkt nach ihrer Bewerbung als Erstes gefragt wurden, ob sie 2.000 Euro für die Teilnahme haben. Kollegah sagt, diese Einschätzung sei wichtig, damit Menschen nicht in die Schuldenfalle gelockt werden. Falls jemand das Gefühl hat, dass ihm das Programm nicht hilft, würde derjenige natürlich sein Geld wieder zurück bekommen.

Kollegah betont, dass er niemand abziehen möchte. Er selbst sei auch schon oft auf die Schnauze gefallen und wolle anderen dabei helfen, wieder aufzustehen und es von unten auch wieder nach oben zu schaffen. Von dem 30-minütigen Interview wurden bei “1Live” dann am Ende ganze drei Sätze von Kollegah ausgestrahlt. Somit hatte Kollegah recht, als er sich dachte, dass nur ein Bruchteil seiner Aussagen tatsächlich veröffentlicht wird und er den Medien lieber nicht vertrauen sollte. Der Boss bleibt bei seiner Meinung, dass das “VICE”-Magazin sich von Anfang an in den Kopf gesetzt hat, einen negativen Artikel zu schreiben. Hier seht ihr das Interview:

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