LX soll verprügelt worden sein – Das sagt er dazu!

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Neuer Tag, neue Skandal-Headline bei der “BILD”-Zeitung. Wenn es eine Zeitung gäbe, die für Klicks sogar über Leichen gehen würde, dann wäre das mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit die “BILD”. Heute trifft es 187-Member LX. Der soll jetzt angeblich auf’s übelste verprügelt worden sein. “Dies ist eine jener Geschichten, aus der wir wieder was lernen können: Leg dich nie mit dem Falschen an” – mit diesem dramatischen Einstieg eröffnet die Zeitung ihren Artikel, der sich am Ende als Fake News herausstellen soll – zumindest dem Betroffenen LX zufolge. LX soll an einem schönen Nachmittag im Restaurant “Schweinske” im Hamburger Stadtteil Lurup gewesen sein, als sich der Vorfall ereignete. LX saß da also und soll grad am Telefon mit seiner Chaya gewesen sein. Was einige Restaurant-Gäste aber angeblich gestört hat: LX sei viel zu laut am Telefon gewesen und seine Ausdrucksweise war auch nicht immer jugendfrei. Die kennen LX wohl noch nicht. 

Ruski haut angeblich mehrmals drauf

Einen Gast soll LX’ Telefonat besonders gestört haben: den 39-jährigen Pascal N., der ein russischer Gerüstbauer und “ausgestattet mit Muskelbergen und Händen so groß wie Bratpfannen” sein soll. Dieser soll dann auf LX zugegangen sein und ihn zunächst freundlich darum gebeten haben, dass er sein Talk doch bitte vor der Tür weiterführt und nicht im Restaurant, wo es alle hören können. Das wiederum soll LX so hart provoziert haben und da seine Lady am anderen Ende gewesen sein soll, schreibt die “BILD”, dass er ihr wohl imponieren wollte und deshalb den Macker hat raushängen lassen. Denn LX soll den Mann als “Hurensohn” bezeichnet haben. Der Typ soll dann angefangen haben, auf LX einzuschlagen. Die Zeitung schreibt:

“Und mit den Bratpfannen-Fäusten haut er Herrn G. [LX] eine rein. Und noch eine. Und noch eine…

Klar, dass der nach diesen drei Glockenschlägen zu Boden geht und aus dem Laden flüchtet. Dort stehen wenige Minuten später drei Peterwagen, die mit Blaulicht und Martinshorn nach Lurup gerast sind.”

“BILD”

Dumm nur, dass LX sein eigenen Kanal hat, wo er zu seinen fast eine Mio Followern sprechen und Dinge richtig stellen kann. Denn LX meldet sich jetzt in seiner aktuellen Insta-Story kerngesund aus Warschau zu Wort. In seiner Fresse ist nix zu sehen. Kein blaues Auge, keine Beulen, keine Blutergüsse, nix. Er sieht aus, als sei einfach gar nix passiert. Zudem sagt er, dass niemand ihn geschlagen habe. Seine Fresse sei nicht matsch, aber dafür die Köpfe von manchen Leuten da draußen. Und selbst wenn LX auch nur eine Faust kassiert hätte, würde das doch sicher zumindest ein blauen Fleck hinterlassen?! Aber da ist einfach nix zu sehen. In den letzten Wochen haben auch Fler, Capital Bra und Ahmad Patron Miri die “BILD” stark dafür kritisiert, dass sie irgendwelche Fantasiegeschichten erzählen und häufig Dinge dazu erfinden würde. Glaubt nicht alles, was ihr lest! 

VIDEO: INSTAGRAM.COM/LX_OFFIZIELL

Das Titelbild von LX wurde von Pascal Kerouche geschossen.

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