Missbrauchsvorwürfe: Chris Brown leakt Chatgespräche, die ihn wohl entlasten

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Schwere Vorwürfe gegen Chris Brown: Er soll Ende 2020 angeblich eine Frau vergewaltigt haben. Wie “TMZ” vor kurzem berichtete, verklagt eine namentlich nicht genannte Dame ihn auf 20 Millionen Dollar Schadensersatz. Chris Breezy soll sie auf eine Yacht in der Nähe von Diddys Anwesen eingeladen und ihr Drinks gegeben haben, nach denen sie sich “desorientiert und körperlich instabil” gefühlt haben soll.

Sie soll ihm mehrmals gesagt haben, dass er aufhören soll, aber er habe weitergemacht. Am nächsten Tag soll er ihr geschrieben haben, dass sie die Pille danach nehmen soll, was sie auch getan habe. Den Gerichtsdokumenten zufolge arbeitete sie zu dem Zeitpunkt als professionelle Tänzerin, Model und Choreografin. Damals schrieb “TMZ”, dass weder Chris noch seine Sprecher sich auf Anfrage zu den Anschuldigungen äußern wollten. In seiner Insta-Story reagierte Chris Brown aber noch am selben Tag, an dem die Meldung sich verbreitete. Er schrieb: “Ich hoffe, euch fällt das Verhaltensmuster auf. Immer, wenn ich kurz davor bin, neue Musik zu veröffentlichen, versuchen sie, diese Scheiße abzuziehen.” Später postete er noch ein altes Foto von sich, auf dem er mit meheren Capis auf dem Kopf zu sehen war. Das Ganze sollte wohl dafür stehen, dass die Anschuldigungen “big cap” sind …

Entlasten die neuen Beweise ihn?

Wie “Radar Online” jetzt berichtet, liegen den ermittelnden Behörden in Miami Ausschnitte aus Chatverläufen zwischen Chris und der Frau vor. Aus diesen geht wohl hervor, dass sie ihm nach der angeblichen Tat immer noch versaute Nachrichten geschickt hat, darunter auch, dass er der Beste war, den sie im Bett je hatte.

In seiner Insta-Story leakte Chris Brown eine Sprachmemo der Frau. Darin ist zu hören, wie sie zu ihm sagt: “Ich will nur wieder mit dir f*cken” und dass er sie doch zurückrufen oder wenigstens klipp und klar sagen soll, wenn er keine Lust mehr auf sie hat:

“Du sendest gemischte Signale. Du liest meine Nachrichten und hast mich noch nicht blockiert, also schätze ich, dass du mich nicht hasst. Ich will dich nur wiedersehen. Ich meine, geh einfach ans Telefon, du hast einfach aufgelegt. Sag’s mir einfach, wenn du willst, dass ich dich in Ruhe lasse, dann werde ich das tun. Aber ich will wirklich nur wieder mit dir f*cken.”

Laut “Radar Online” wurde die Sprachnachricht angeblich am 23. August 2021 gesendet, fast 8 Monate nach der mutmaßlichen Vergewaltigung. Die Anwältin der Frau soll sich “TMZ” zufolge nun weigern, den Fall weiterhin zu bearbeiten, da ihre Mandantin ihr nichts über diese Chatgespräche gesagt haben soll. Sie muss sich jetzt also wohl erstmal einen neuen Anwalt suchen …  Hier hört ihr die Sprachmemos:

Das Titelbild ist von: Eva Rinaldi, CC BY-SA 2.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0, via Wikimedia Commons (es wurde für diesen Beitrag zurechtgeschnitten)

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