Mois macht Ansage an Rap-Szene: “Jetzt lass ich euch nicht mal euren Brot!”

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Der Keller hat Macht. Das wurde uns auch schon vor Mois’ Song “1991” oft genug demonstriert. Zum Beispiel, wenn Mois ein Video macht und es auf YouTube postet, dann campen seine Oaschlöcher, weil jeder von ihnen der Erste sein will. Weil allein Oaschloch zu sein, ist nicht, wenn dann ist man Ehrenoaschloch. Oder wenn Mois wieder bei irgend einem Foto von irgend einem Rapper ranzoomt, weil der einen komischen Gesichtsausdruck macht und es als sein Insta-Profilbild verwendet, seinen Keller dann auffordert, es ihm gleichzutun, um ihre Macht zu demonstrieren. Dann werden Rapper plötzlich zu Memes und ihr Gesicht überflutet ganz Insta. Oder auch, als Mois seinen Song “1991” gedroppt hat und die Woche davor kein einziges YouTube-Video hochladen durfte. Ausgerechnet während seiner Promo-Phase war auf seinem YouTube-Channel Funkstille. Wir haben darüber berichtet, dass Mois dann bisschen durchgedreht ist. Obwohl YouTube nicht gegönnt hat, hat Mois 22 Stunden nachdem der Song Online war stolz verkünden können: “Mio izz da!” Außerdem hat der Track sich sehr lange hartnäckig an der Spitze der YouTube-Trends gehalten. Und das obwohl es an diesem Freitag enorm viele Releases von einigen etablierten Rappern gab. 

Vorstellung

Darüber hinaus hat Mois auch sehr viele Props aus der Szene bekommen. Zuletzt hat King Khalil ihm geschrieben und mitgeteilt, dass er “1991” heftig findet und die ganze Woche schon pumpt. Mois’ allererster Song, den er über sein neues Musik-Label Keller GmbH released hat, ist also eingeschlagen wie eine Bombe. Das hat der Bre jetzt zum Anlass genommen, sich der Szene mal vorzustellen. Schließlich ist er neu als Rapper reingekommen und will daher höflich sein. In einem Statement geht er auf seine früheren Rap News Videos ein und sagt, dass er da schon paar Leute aus der Szene gefickt hat. Diese hätten es aber nicht ganz so ernst genommen, weil Mois ja “nur” YouTube-Videos gemacht hat und keine Konkurrenz für sie als Rapper war. Über die letzten Jahre sind er und der Keller dann enorm gewachsen. In nur zwei Jahren hat Mois sich all das was er jetzt hat, aufgebaut. Er schreibt dazu: “Ich wurde größer und jeder Spaßt hat angefangen zu nuckeln, weil es auch euch Reichweite bringt – ich dachte mir ‘Okay, wieso soll ich zu einem Blowie nein sagen? Nimm Reichweite mit.’  Jetzt lasse ich euch nicht mal euren Brot und werde im Monat mindestens 2 mal auch diesen Brot rasieren.” Aber wer friendlich zu ihm sei, dem bringe er natürlich auch Friendlichkeit entgegen. 

Mois schließt seine Vorstellung damit ab, dass am Ende des Tages jeder das kriegt was er verdient. Daher sollte aus seiner Sicht niemand Eier flattern bekommen, denn solange er lebe, werde die Keller GmbH ihr Maximum geben. Er müsse auch gar nicht drauf schwören, weil sein normales Wort genug Gewicht habe. Welche Leute aus der Szene Mois genau meint, wissen wir nicht. Aber das ist mal eine Ansage! Hier seht ihr es:

FOTO: MOIS/INSTAGRAM

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