Newcomerin Hava: Für wen “Heartbreaker” ist & warum sie nicht über materielle Dinge rappen möchte

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Mit ihrer Debüt-Single “Heartbreaker” hat die Newcomerin Hava einfach mal Deutschrap auf den Kopf gestellt! Der Song ist seit gerade mal fünf Tagen draußen und hat schon 1,1 Millionen Views auf YouTube! Alles andere als normal für jemanden, der gerade seinen allerersten Track rausgebracht hat und den bisher kaum jemand kannte. Aber das ist nicht alles: Für ihren Song hat Hava massiv Support aus der ganzen Rap-Szene bekommen: Fette Props gab es von Soufian, Nimo, Reda Rwena, Animus, Capo – um nur ein paar große Namen zu nennen. Sun Diego ging sogar einen Schritt weiter und bezeichnete Hava als die deutsche Ariana Grande! Auch Hava ist überwältigt von all dem positiven Feedback und dass ihr erster Song bereits so hart abgeht: Auf Insta schrieb sie gestern, dass sie niemals mit so einer Resonanz in so kürzester Zeit gerechnet hätte. “Ich meinte noch zu meinen Friends ‘hoffentlich schaff ich so nach einer Woche 100K'”, schrieb sie. Diese Erwartung wurde schon innerhalb von nicht mal einer Woche so übertroffen!

Wer ist Hava eigentlich?

Bisher wusste man nicht viel über die Beauty. Gestern hat sie sich dann auf Instagram ein wenig vorgestellt: Die 20-Jährige ist halb Bosnierin, halb Türkin und heißt eigentlich Dilara mit Vornamen. Hava ist ihr Zweitname, den sie als ihren Künstlernamen gewählt hat. Ein paar Wörter auf Kurdisch hat die 1,73 m große Sängerin auch drauf. Sie kommt aus Hamm und hat keine Tattoos und will auch keine. Ihre eisblauen Augen sind echt und nicht Kontaktlinsen. Außerdem werden wir in Zukunft noch so einige Bretter von ihr zu hören bekommen, wie sie mitteilt. Über Features kann sie jetzt noch nicht viel sagen, da ihre Karriere noch sehr frisch ist. Ihren Song “Heartbreaker” verbindet sie nicht mit einer speziellen Person, sondern vielmehr mit vielen unterschiedlichen Personen: “Menschen die einem das Herz gebrochen haben, die einem nicht gut tun. An erster Stelle denkt man an eine gescheiterte Liebe, aber ich denk bei dem Song an viele verschiedene Personen, sei es die Familie, Freunde”, schreibt sie über ihre Debüt-Single.

Warum Hava nicht über ihren Besitz rappen möchte

Auch die kommenden Songs sollen deep wie “Heartbreaker” werden. Während Hava zugibt, dass sie Songs von anderen Künstlern feiert, die über materielle Dinge rappen oder singen, möchte sie trotzdem einen anderen Weg einschlagen: “Ich kann mich mit solchen Texten nicht identifizieren, so dieses materielle. Ich feier manche solcher Lieder, aber würde selber ungern solche machen wo’s nur um Besitz geht. Ich will, dass man meine Stimme und meine Worte hört und sich denkt ‘Jaman, I feel this’. Man soll es fühlen und verstehen”, schreibt die Schönheit. Wir sind schon sehr auf die kommenden Tracks gespannt! Hier Havas Video zu “Heartbreaker” und ihr Post:

Fotos: Hava/Instagram

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