Politiker versuchen Kollegah zu stoppen: Er soll nicht mehr auftreten!

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Vallah ayıp, wie Kollegah es momentan einfach von allen Seiten abbekommt und gegen ihn gehetzt wird. Für einige Menschen da draußen zählt der Boss zu den umstrittensten Rappern, die es gibt. Das wurde in den vergangenen Wochen einmal mehr deutlich, als Kollegah sein Konzert in Rastatt wegen “seiner antisemitischen Texte” untersagt wurde. Kurz darauf verlieh die Zeitschrift “Emma” dem Boss der Bosse den Award für “Sexist Man Alive”, denn “keiner ist so sexistisch, so homophob und so antisemitisch wie du”, warf die “Emma” dem Alpha vor. Jetzt stehen die nächsten Menschen in den Startlöchern, die Kollegah fallen sehen wollen. Gestern (12. November) hatte Kolle einen Auftritt im Kölner E-Werk. Momentan ist der Boss nämlich auf großer “Monument Tour” und reist dafür quer durch Deutschland. Wie die “BILD”-Zeitung berichtet, war aber auch Kollegahs Konzert in Köln einigen Politikern und Bürgern ein Dorn im Auge. Schon Tage vor seinem Auftritt sollen diese gegen das Konzert protestiert haben. Kurz bevor Kollegah seinen Auftritt hatte, sollen sogar ca. 35 Menschen vor der Tür demonstriert haben. 

Bloß weg mit dem Boss

Unter diesen befand sich wohl auch ein Mann namens Thomas, der Vorsitzender der “SPDqueer Köln” sein soll. Dieser erklärte gegenüber “BILD”: “Die Musik von Kollegah ist unwahrscheinlich sexistisch, homophob, frauen- und ausländerfeindlich. Er verdient Geld mit Musik, die gegen Minderheiten hetzt.” Angelika Mallmann von der Zeitschrift “Emma” hätte Kollegah eigentlich gern den “Sexist Man Alive”-Award persönlich überreicht. Kollegah soll aber nicht auf ihre Anfragen reagiert haben – wen wundert’s?! Diese Frau hat so gar kein Verständnis für Kollegah und seine Musik und offenbar noch weniger für Menschen, die diese feiern: “Wenn ich mir vorstelle, dass da viele junge Männer mitsingen und mitgrölen, frage ich mich, was in ihnen und auch in jungen Frauen, die hier sind, vorgeht”, soll sie gesagt haben.

Aber wie das bei Konzerten zum Glück üblich ist, waren gestern natürlich auch zum Großteil treue und begeisterte Fans am Start. Diese fühlen die Kritik am Boss nicht. Einer soll gegenüber der Zeitung gesagt haben: “Kollegah hat uns seit unserer Kindheit geprägt. Einer der größten Lyriker unserer Zeit. Es ist immer noch Kunst und bietet Diskussionsstoff.” Und der Boss? Der hat sich natürlich direkt nicht zu den Vorwürfen geäußert – oder vielleicht doch subtil? In seiner Insta-Story postete er jetzt Folgendes:

FOTO: KOLLEGAH/INSTAGRAM

Sie kommen momentan von allen Seiten, aber Kollegah wäre nicht er selber, wenn er nicht auch das überstehen würde. Bei seinem Konzert gestern soll er außerdem ins Mikro gesagt haben: “Habt ihr die Emanzen-Demonstranten draußen gesehen? Vielleicht hätte ich denen den ein oder anderen Kochlöffel mitbringen sollen.” Irgendwann reicht’s halt auch mal dem geduldigsten Boss …

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