Schockierende Passagen aus Schwesta Ewas Biographie geleaked!

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Dass Schwesta Ewa ein bewegtes Leben voller Enttäuschungen und Verletzungen hatte, thematisiert sie immer wieder in ihren Songs. Bald muss Ewa gemeinsam mit ihrer Tochter Jeyla Aaliyah in den Mutter-Kind-Knast. Sie wurde zu insgesamt zweieinhalb Jahren verurteilt, von denen sie bereits knapp acht Monate in Untersuchungshaft saß. Medienberichten zufolge wurde Ewa u.a. wegen mehrfacher Körperverletzung und Steuerhinterziehung verurteilt. Bevor Ewa uns für eine Weile verlässt, hat sie sich dazu entschlossen, noch ein Album und eine Biographie über ihr Leben zu droppen. Das Buch hat sie während ihrer Zeit in U-Haft geschrieben und es erscheint zwar erst am 21. August, aber der “BILD”-Zeitung liegen bereits jetzt exklusive Auszüge aus ihrer Biographie vor. 

Jugend, Rotlicht, Vergewaltigung

“Die ersten Erinnerungen, die ich an mein Leben habe, sind Erinnerungen an die Angst”, schreibt Ewa. In ihrem Buch geht sie natürlich auch auf ihre Jugend, das Verhältnis zu ihrer Mutter und wie sie ins Rotlicht-Milieu reingerutscht ist ein. Ihre Mama und sie seien als sie noch ein Kleinkind war vor der Familie ihres Vaters aus Polen geflohen und in Kiel gelandet. Dort lebten sie erst auf der Straße. Ihr Alltag sei geprägt gewesen von Rassismus, Mobbing und Klau-Touren: “Meine Mutter zeigte mit dem Finger auf sieben Gegenstände. Rouge, Mascara, Lippenstift, Abschminktücher … ich nahm die Sachen und steckte sie in meine Jackentasche.” Gelegentlich soll Ewa auch Schläge von ihrer Mutter kassiert haben: “Bei uns gab es drei Varianten von Mama-Prügelstrafe. Bambusstock-Prügel, Ledergürtel-Prügel und Kabel-Prügel. Je nachdem, wie schwer mein Vergehen war, kamen die unterschiedlichen Instrumente zum Einsatz.”

Ewa droppt in ihrem Buch sogar die Info, dass sie mit nur sieben Jahren von einem Bekannten vergewaltigt wurde! Auf weitere Details zu diesem schrecklichen Ereignis geht die “BILD” nicht ein. Mit 16 fing sie dann einen Nebenjob in der “Hafenkneipe” an, laut “BILD” ein Treff der Rotlicht-Szene. Parallel ging Ewa noch zur Schule. Dort kam die Rapperin auch zum ersten Mal mit Prostituierten in Kontakt: “Die Nutten beeindruckten mich am allermeisten. Sie kamen mit Pelzen und Markenklamotten, sie parkten Ferraris vor der Tür und trugen Rolex- Uhren am Handgelenk. Sie schmissen mit dem Geld nur so um sich. (…) Ich war doch nur das Mädchen aus Polen. Das Mädchen, das es mit viel Glück schaffen würde, den Realschulabschluss hinzubekommen. Ich hatte keine Chance, reich zu werden. Außer mit Prostitution.”

An ihre allererste Begegnung mit einem Freier hat sie keine guten Erinnerungen. Ewa war da grade mal 18 Jahre alt: “Theoretisch wusste ich, was ich jetzt tun musste. Aber praktisch war das gar nicht so einfach. Wie sollte ich dem Kerl denn ein Kondom überziehen? Da war nur Fett und Haar und ich fand seinen gottverdammten Schwanz nicht. Oh mein Gott, es war so verdammt eklig.” Diese Erfahrung hält sie aber nicht davon ab, weiter als Prostituierte zu arbeiten. Später bringt eine Frau aus dem Puff in Bonn Ewa bei, wie man Freier abzockt. Nachdem Ewa ihre Ausbildung bei der Frau beendet hatte, sagte diese über Ewa: “Dir kann ich nichts mehr beibringen. Du bist die abgewichsteste Hure, die ich kenne.”

Verrückte Begegnungen mit Freiern

Ewa geht auch auf gefährliche Begegnungen mit dem ein oder anderen Freier ein: “Er zog ein Messer und rammte es mir ins Bein. Mitten beim Sex. Ein anderer hat mir ein Messer in meinen Arsch gesteckt und hochgezogen. Ich habe noch heute eine Narbe davon. Jeder Freier war ein potenzieller Irrer. Und Irre rasten aus. Ob im Auto, im Laufhaus oder sonst wo.” Ihr sei bewusst, wie gefährlich diese Szene ist und sie könne auch Mädchen verstehen, die Angst davor haben, einzusteigen. Aber Irre gibt es ihr zufolge überall und in jeder Szene und wenn die durchdrehen, drehen sie eben durch.

Crack

Während ihrer Zeit in Bonn wohnte Ewa bei Xatar. Zu diesem Zeitpunkt war der AON-Boss aber noch nicht Fame. In dieser Zeit probierte Ewa auch aus Versehen Crack, wurde schnell abhängig: “Ich spürte nicht einmal mehr, wie sehr ich körperlich verfiel. Mir wurde das alles im Nachhinein erzählt. Dass ich mit Fäkalien an den Beinen am Strich stand. Dass meine Zähne verfault wären. Dass ich die Krätze bekam. Dass ich gestunken habe. Ich magerte völlig ab. Wog irgendwann nur noch vierzig Kilogramm. Hatte Abszesse und offene Wunden am ganzen Körper. Ich war kein Mensch mehr. Ich war ein Zombie. (…) Was mich rettete, war mein eigener Verfall (…) Und ich hatte irgendwann kein Geld mehr. Kein Geld mehr für Crack. Und so begann mein Entzug.”

Rapperin & Zuhälterin

Ewa geht dann noch darauf ein, wie sie berühmt wurde, was Xatar für eine Rolle dabei gespielt hat und auch wie sie plötzlich Zuhälterin wurde. Wir verlinken euch HIER den Artikel, für diejenigen, die sich das auch noch durchlesen wollen. 

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