Bushido soll Fler angezeigt haben – Anna-Maria Ferchichi reagiert!

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Die Spannungen zwischen Fler und Bushido waren in den vergangenen Wochen unübersehbar. Ständig gibt es gegenseitige Sticheleien via Insta-Story oder in Fragerunden. Aber dieser Beef wird nicht nur mit Worten und Ansagen ausgetragen, auch Emojis wie die Karotte, Aubergine oder Couch spielen eine bedeutende Rolle. Wie Fler jetzt auf seinem Insta-Feed bekannt gibt, soll es aber offenbar nicht nur bei gegenseitigen Ansagen und Sticheleien geblieben sein. In seinem Feed postet der “Maskulin”-Boss einen Ausschnitt aus einem Schreiben, aus dem hervorgeht, dass ein Strafantrag gegen ihn gestellt wurde.

Geleakte Audio?

Vor mehreren Wochen wurde ein Gespräch zwischen Bushido und Arafat geleaked und im Internet hochgeladen. Beim Schreiben an Fler könnte es sich womöglich um dieses Gespräch handeln. Dieser Talk hat auf jeden Fall Welle gemacht, obwohl der Inhalt des Gesprächs nicht mal wirklich pikant war. Dennoch ging es darin um private Angelegenheiten. Jedenfalls wurde der Link von Einigen geteilt und verbreitet. Unter anderem wohl auch von Fler, denn im Schreiben an ihn heißt es: “Am 18.09.2019 ist auf einem Instagram-Account eine weitere (siebte) unerlaubte Gesprächsaufzeichnung des Beklagten veröffentlicht worden. Gegenstand des Mitschnitts ist ein Gespräch des Klägers mit dem Beklagten, welches am 21.03.2018 beim Beklagten in Kleinmachnow stattgefunden hat. Es war das letzte persönliche Gespräch zwischen den Parteien. Der Kläger hat auch insoweit umgehend Strafantrag gestellt. Inhaber des Accounts ist Herr Patrick Losensky (Künstlername “Fler”).”

Laut Fler steckt ganz klar Bushido hinter der Anzeige. Indem Fler sich Bushidos Line mit “Was ist eine Fotze in nem Livestream? Einfach eine Fotze in nem Livestream”, die höchstwahrscheinlich auch an Flizzy gerichtet ist, zu Eigen macht, schreibt Fler zum Schreiben: “Was ist eine Snitch, die bei den Bullen… Ach, scheiß drauf! Kack auf dich und auf jeden, der dich feiert! #dankefürdieanzeige”. Außerdem markiert er Bushido und postet ganz viele lachende Emojis dazu. Unter dem Beitrag hat auch Manuellsen mit “Same here” kommentiert. Damit spielt der König im Schatten wahrscheinlich darauf an, dass auch er mal einen Strafbefehl bekommen hat. In einem Interview sagte Manu mal, dass er dem EGJ-Boss “eine Machete in den Kopf schlagen” wolle, weil dieser ihn beleidigt haben soll. Ein halbes Jahr nach dieser Aussage postete der Mülheimer auf Facebook einen Strafbefehl gegen ihn über 13.500 Euro von der Staatsanwaltschaft Duisburg:

Demnach wurde Manuellsen wegen Bedrohung beschuldigt. Manuellsen schrieb dann dazu, dass das Schreiben wegen einer anonymen Anzeige gekommen sei. “Anonym” in Anführungszeichen geschrieben, als wolle er andeuten, dass er ganz genau wisse, wer dahinter steckt. Daraufhin meldete Bushido sich via Facebook zu Wort und ging auf Gerüchte ein, dass er Schuld an dem Strafbefehl sein soll. Der Berliner vergewisserte, dass er nichts damit zu tun habe. Um seine Unschuld zu unterstreichen, machte der EGJ-Boss Manuellsen sogar ein krasses Angebot:

Manuellsen meinte daraufhin, dass er Bushido doch nirgends erwähnt habe, es aber komisch finde, dass dieser sich gleich angesprochen fühle und zu Wort melde. Im Schreiben, das Fler postete, ist die Rede von Beklagten und Kläger. Könnte sein, dass es sich beim Beklagten um Arafat und beim Kläger um Bushido handelt. Da aber keine Namen genannt werden, können wir das nicht sicher sagen. Den klitzekleinen Ausschnitt aus insgesamt 34 Seiten seht ihr hier:

Anna-Maria

Mittlerweile hat Bushidos bessere Hälfte Anna-Maria Ferchichi reagiert. In ihrer Insta-Story richtet sie sich direkt an Fler:

FOTO: ANNA-MARIA FERCHICHI/INSTAGRAM

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