Wegen “F*ckboy”: Senna und Sentino geraten aneinander!

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Sie zählt zu den Oldschoolern in der Musikindustrie und ihre Karriere hat dort angefangen: Jahrelang war Senna Gammour ein Teil der erfolgreichen Girlband “Monrose”. 2011 kam dann die Trennung und seitdem hat Senna sich auf andere Sachen konzentriert. Sie ist zur erfolgreichen Comedian geworden, hat ein Bestseller-Buch gedroppt, ist Influencerin auf Insta und tourt mit ihrer “No More Fuckboys”-Show quer durch Deutschland, Österreich und Schweiz und tritt in sold out Hallen auf. Da Senna aber ursprünglich als Musikerin durchgestartet ist von dort kommt, hatte sie nun nach jahrelanger musikalischer Pause mal wieder Bock, ein neuen Song zu droppen. Und weil sie Musik für ihre “No More Fuckboys 2.0”-Tour gebraucht hat und diese selbst liefern wollte, statt Songs von anderen zu nehmen. Zu viel Heckmeck wegen Rechte dies das. Und so konnte Senna es einfach nicht erwarten, dass ihr neuer Song “Fuckboy” droppt. Der Track liegt ihr sehr am Herzen, weil sie darauf ihre Beziehung zu ihrem Ex verarbeitet. Alles real, alles so passiert, wie sie es dort singt, kündigte Senna im Vorfeld an. Schon vor dem Release hat man gemerkt, dass Senna todes hyped, aber natürlich auch bisschen nervös ist, weil das ist ihr Baby und sehr persönlich und sie hat viel Arbeit reingesteckt. Dann kam der Song und viele “Fans” zeigten sich enttäuscht:

Hate

Nach fast zehnjähriger musikalischer Pause waren alle natürlich tam neugierig, was Senna uns da jetzt bietet. Der Song schaffte es innerhalb kürzester Zeit ziemlich weit nach oben in den YouTube-Trends und hat mittlerweile 1,1 Mio Views. Aber viele Fans zeigten sich enttäuscht von dem Track. Momentan hat er bei YouTube 31.170 Daumen nach oben und 70.751 Daumen nach unten. In den Kommentaren ist häufig zu lesen, dass zu viel Autotune drauf sei. Das habe Senna aber gar nicht nötig, weil sie sowieso eine Baba Stimme habe. Viele zeigen sich auch enttäuscht darüber, dass Senna sich auf dem Song nicht wie früher zu “Monrose”-Zeiten anhöre. Manche schreiben, dass die Lyrics ihnen zu einfallslos seien oder sie das Ganze irgendwie an Loredana erinnere. Auf Insta hat Senna sich dann kurz darauf zu Wort gemeldet und meinte, dass ihr egal sei, ob andere den Song feiern oder nicht. Sie feiere ihn und das sei die Hauptsache. Egal wie viel Hate ihr Track bekommt oder wie sehr Leute sie jetzt runterziehen und abhaten wollen – Sie werde ihren Song immer feiern und fühle es einfach, weil sie darauf Dinge anspricht, die ihr Ex ihr wirklich angetan habe. Der Song sei einfach real und sie stehe 100 Prozent hinter ihm.

Sentino

Was “Fuckboy” betrifft, hat dann auch der ein oder andere Rapper sich zu Wort gemeldet und sein Senf dazu abgelassen. Telson meinte z.B., dass er zu “Monrose”-Zeiten großer Fan von Senna und ihrer Stimme gewesen sei. Aber ihr neuer Song habe ihn enttäuscht yani. Im selben Atemzug bot er Senna an, dass er für ihren nächsten Track doch die Lyrics liefern könnte. Senna hat das ignoriert. Auch Sentino, der ja dafür bekannt ist, auch Texte für andere Rapper zu liefern, repostete dann eine Insta-Story von Newcomer Sami, in der Folgendes zu lesen war:

Foto: instagram.com/sentinobln

Kurz darauf ruderte er aber zurück und meinte, dass jeder mal ein Song droppen kann, der “einfach nicht funktioniert”. Er sei außerdem kein Fan davon Sachen zu kommentieren, wenn er nicht selber eine Hilfe anbieten oder konstruktive Kritik geben könne. Zusätzlich bot er ihr an, ihr beim nächsten Mal helfen zu können:

Fotos: instagram.com/sentinobln

Senna schießt zurück

Aber Senna scheint von dieser Idee nicht begeistert zu sein. In ihrer aktuellen Insta-Story gibt es jetzt von ihr eine Ansage zurück an Sentino:

“Nochmal: Dieser Song – Die gaaaaanze Welt kann ihn scheiße finden. Wenn ich ihn aber geil finde, interessiert mich weder deine Meinung, dein Kommentar oder deine sogenannte konstruktive Kritik. I don’t give a fuck. Ich wusste bis dato noch nicht einmal, dass es dich gibt. Verstehst du was ich meine? Also von daher, zwei Dinge in deinem Post sind absolut falsch. Kommen wir mal zu dem Satz, der eigentlich ganz nett ausgedrückt ist. Jedem von uns kann es passieren, inklusive dir ja auch, wie du es in deinem Satz formuliert hast, dass ein Song nicht funktioniert. Nein. Fuckboy funktioniert. Nicht er funktionierte nicht oder funktionierte in der Vergangenheit. Der funktioniert immer noch. Weil es wird bis heute immer noch darüber diskutiert. Ey, mein Plan ist so aufgegangen. Und das kapieren paar Leute nicht. Für mich: Die ganze Welt kann dagegen sein. Wenn ich des feier, ist es für mich: Es funktioniert.

Zu deinem letzten Satz und den fand ich richtig arrogant: Lass mal die Kirche im Dorf. Zu behaupten und zu sagen ‘Hey, beim nächsten Song könnt ich ja vielleicht mal meinen Beitrag hergeben und vielleicht wird der nächste Song dann auch ne Bombe’ – Wer bist du geworden? Quincy Jones? Vor fünf Minuten wusste ich noch nicht einmal, wer du bist. Weißt du was ich meine? Und wenn du dich bei mir entschuldigen willst, dann tu das ordentlich und respektvoll. Aber nicht so. Weil deinen scheiß Beitrag, den du davor gemacht hast und auf diesen Mobbing-Zug gesprungen bist, wird das mit dem hier nicht entschuldigen. I’m sorry. Wenn du dich entschuldigen möchtest für deine Attacke, was zig andere Menschen auch gemacht haben und was eigentlich nicht zu entschuldigen ist, dann schreib doch einfach.Die ganze Welt kann gegen diesen Song sein: Wenn ich es feier, ist es ‘ne Bombe!”

Senna Gammour via Insta-Story

Sentino hat sich bisher nicht zu Sennas Statement geäußert. Hier seht ihr es und weiter unten könnt ihr “Fuckboy” pumpen:

Video: instagram.com/missgammour

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