Weil wieder jemand gesnitcht hat: Razzia bei Kollegah!

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2019 war ein Jahr voller Intrigen, Enttäuschungen und Niederschläge für Kollegah. Zumindest was sein Umfeld und seinen engsten Kreis betrifft. Er selbst bezeichnete es als ein Jahr voller “Chaos, Verrat, Erpressung, Todesfällen und Hetzkampagnen”. Was Verrat betrifft, scheint es 2020 nun genauso weiterzugehen! Erst letztes Jahr war der Boss gezwungen, sein Label “Alpha Music Empire” komplett umzustrukturieren. Nachdem seine ehemaligen Signings mit jeder Menge Beef und Bela Schlagzeilen gemacht hatten, wurden auch noch private WhatsApp-Gespräche von irgend jemandem aus Kollegahs Umfeld geleaked und diese haben kein gutes Licht auf Kollegah und AME geworfen. Auf seinem letzten Release “Alphagene 2” enthüllte der Boss dann auch noch, dass er aus seinem eigenen Team um 1,4 Millionen (!) Euro erpresst wurde. Aber nix Jugo Betrugo mit dem Boss! Auf “Kammerjäger (Interlude)” verriet er außerdem, dass irgend jemand aus seinem mittlerweile ehemaligen Team die ganzen WhatsApp-Chatgespräche an Samarita gegeben habe, mit dem Jigzaw und Kollegah ja Beef hatten. Aber auch 2020 ist der Boss vor den vielen Augen nicht sicher. Das Jahr hat für viele noch nicht mal richtig angefangen und Kolle wurde bereits wieder Opfer von Verrat, wie er jetzt auf Insta bekannt gibt:

Razzia bei Kollegah wegen Verdacht auf illegalen Waffenbesitz

Einziger Lichtblick in 2019 für Kolle: Sein Album “Alphagene 2” kam Baba an und holte sich Platz 1 der deutschen Album-Charts. Aber wo Erfolg und Fame ist, da sind eben auch die Nichtsgönner, die Auge machen und einem Steine in den Weg legen wollen. Und so meldete der Boss sich gestern nach mehreren Wochen Funkstille wieder mal bei Insta zu Wort und teilte Aufnahmen von einer Razzia auf seinem Anwesen. Man sieht, wie der Boss mit beiden Armen ausgestreckt von Beamten durchsucht wird. In der nächsten Story sieht man dann auch, wie es dazu kommen konnte: Aus einem Schreiben geht hervor, dass er und sein Anwesen wegen Verdacht auf Verstoß gegen das Waffengesetz durchsucht wurden. Bei der Durchsuchung wurde außerdem eine Walther P22-Schusswaffe sichergestellt. Interessant ist hierbei vor allem, mit welchem Wort Kollegah das ganze Geschehen kommentiert: #snitches. Wie es also aussieht, wurde der Boss wieder mal von irgend jemandem verpfiffen. Um welche Person es sich genau handelt und ob diese Kolle auch nahesteht, lässt er allerdings offen. Aber wie heißt es so schön: Snitches get stitches! Mal sehen, ob sich das Ganze noch rächen wird … 

FOTO & VIDEO: INSTAGRAM.COM/KOLLEGAHDERBOSS

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